LändersammlungEine Ländersammlung umfasst in der Regel alle von einem Land verausgabten Briefmarken. Eventuelle zeitliche Begrenzungen setzt sich jeder Sammler selbst, sie sollten aber begründbar sein, etwa mit einer auf den Marken nachvollziehbaren Zäsur in der Geschichte des Landes.
LC-Sendungfranzösisch
Lettres
Cartes (Briefkarten)
LetternetEin Netz für Leute die eine Brieffreundschaft mit anderen Mitgliedern führen möchten. Wenn Sie sich anmelden, müssen Sie dem Letternet Ihre Hobbys sowie die Sprache(n) mitteilen, mit der Sie kommunizieren möchten. Daraufhin wird das Letternet mit Ihnen Kontakt aufnehmen und Ihnen sofort einige Adressen anderer Mitglieder mitschicken.
LettersetAuch indirekter Hochdruck genannt. Der Druck erfolgt indirekt über ein mit Gummituch bespannten Zylinder auf das Papier.
LibaLichtensteiner
Briefmarken
ausstellung
Limbergerösterreichischer Briefmarkenhändler und Eigentümer des philatelistischen Globus-Verlages
LinienzähnungZähnung erfolgt erst in der einen, dann in der anderen Richtung, wobei die Eckzähne meistens unregelmäßig ausfallen.
LipsiaDeutscher Briefmarkenkatalog. Erscheinungsort: Leipzig, Deutschland. Das Erscheinen wurde mit dem Ende der DDR eingestellt.
LeuchtstoffpapierSeit 1963 gibt es Marken auf Leuchtstoffpapier. Es gibt zwei verschiedenen Arten von Leuchtstoffpapier. Die Beschichtung des Briefmarkenpapiers mit diesem Leuchtstoff ermöglicht die Steuerung der Sortieranlage in den großen Verteilzentren der Post. Wenn man die Marken unter einer UV-Lampe betrachtet, kann man diesen Leuchtstoff am Aufleuchten erkennen und unterscheiden. Ausgabe können auf Papier mit phosphoreszierendem Leuchtstoff gedruckt werden. Diese Marken zeigen unter der Lampe einen leicht wolkigen Leuchtstoff der sehr kurze Zeit nachleuchtet. Andere Ausgaben wurde auf fluoreszierendem Papier gedruckt. Dieses Papier leuchtet gleichmäßig von intensiv bis schwach hellorange auf.
LokalausgabeWaren in Notzeiten oft primitive Postwertzeichen, die mit oder ohne Genehmigung der vorgesetzten Behörde von lokalen Postämtern ausgegeben wurden. In Deutschland gab es solche Ausgaben nach 1918 und 1945.
LokalpostStadtpostmarken oder Lokalpostmarken tragen einen Ortsnamen statt einer Länderbezeichnung. Sie waren nur im örtlichen Bereich gültig und mußten von der Landesregierung bzw. vom Weltpostverein (UPU) genehmigt werden.
Lorber, Prof. Ferdinandösterreichischer Briefmarkenkünstler und -stecher, geboren am 16. November 1883 in Wien; Nebst der Österreichischen Postverwaltung arbeitete Lorber auch für Liechtenstein und Luxemburg.
LotBezeichnung für einen Posten gemischter Briefmarken, Ganzsachen oder ähnlichem.
LuftpostAmtliche Bezeichnung für durch die Luft beförderte Sendungen.
Den Fortschritt der Flugzeugtechnik nutzt die Post unmittelbar für den Ausbau des Luftpostnetzes. 1919 beginnt unter Aufsicht der Alliierten der regelmäßige innerdeutsche Luftposttransport. Die 1926 gegründete Deutsche Luft Hansa AG fügt sich bald in ein europäisches Netz ein, das bis 1939 auch Nord- und Südamerika erfasst.
Luftpost, DieZeitschrift "Die Luftpost" wurde 1932 von Kurt Dahmann gegründet und bis 1997 herausgegeben.
LuftpostmarkenAuch Flugpostmarken genannt. Gehören zur Gruppe der Freimarken, waren seit 1917 in vielen Ländern zur Freimachung von Luftpostsendungen üblich.
LuftpostzettelWünscht der Absender eine Postsendung über den Luftweg, kennzeichnet er sie mit einem Luftpostzettel. Diese Zettel sind fast so alt wie die Luftpostbeförderung. So lassen sich bereits die seit dem 26. Februar 1912 erschienenen "halbamtlichen Flugmarken" als Luftpostaufkleber einstufen.
Allerdings müssen sie käuflich erworben werden, um die zusätzlichen Kosten der Luftpostbeförderung zu finanzieren.
LuftschiffpostMit Luftschiffen beförderte Post. In Österreich nur von der Pro Juventute veranstaltet.


LuxusBeste Erhaltungsform die es gibt!; die Marke ist in jeder Hinsicht perfekt; gestempelte Stücken soll die Entwertung zentrisch und gerade aufgesetzt sein; selbst kleine Werte sind schwierig in dieser Erhaltung zu bekommen. Moderne Marken werden nur in in großen Ausnahmefällen zurecht als Luxus bezeichnet.
Lupe, Diephilatelistische Fachzeitschrift aus Deutschland, Erscheinungsort: Duisburg
LübeckFreie und Hansestadt im Verband des Deutschen Bundes mit eigenen Briefmarken- und Ganzsachenausgaben zwischen dem 1. Jänner 1852 und dem 31. Dezember 1867. Ab dem 1. Jänner 1868 kamen in Lübeck die Marken des Norddeutschen Postbezirks zur Verwendung.